unternehmensentwicklung

Unternehmensentwicklung

STASSKOL ist zweifellos ein Unternehmen mit Tradition. Seit 1920 werden hier am Standort  in der ebenso traditionsreichen Salzstadt Staßfurt Dichtungen für verschiedenste Anwendungen gefertigt. Nach dem verheerenden Hochwasser von 1994 zog STASSKOL in einen weniger gefährdeten Teil der Stadt. Im Lauf der Jahre entstanden neben der hochmodernen Fertigung ein Prüfstand und ein Materialcenter. Viele neue Arbeitsplätze wurden geschaffen und […]

STASSKOL ist zweifellos ein Unternehmen mit Tradition. Seit 1920 werden hier am Standort  in der ebenso traditionsreichen Salzstadt Staßfurt Dichtungen für verschiedenste Anwendungen gefertigt. Nach dem verheerenden Hochwasser von 1994 zog STASSKOL in einen weniger gefährdeten Teil der Stadt. Im Lauf der Jahre entstanden neben der hochmodernen Fertigung ein Prüfstand und ein Materialcenter. Viele neue Arbeitsplätze wurden geschaffen und die Entwicklung geht weiter.

  • 2015
    SK-USA timeline
    In Katy, Houston USA, nimmt STASSKOL Inc., die erste Tochterfirma, die Arbeit auf. Hinter den Rolltoren verbirgt sich eine komplette Fertigung, mit der es möglich ist, den US-amerikanischen Markt ohne Zeitverzug durch lange Transportwege zu beliefern.
  • 2011
    Haus 4
    STASSKOL wächst weiter. Im ehemaligen Küchenwerk direkt gegenüber der Fertigungshalle entstehen moderne Konferenzräume und größere Umkleiden für die Mitarbeiter. Die Halle wird zunächst als Lager genutzt. Später soll hier die Fertigung einziehen.
  • 2010
    2010
    Und wieder ein großer Schritt in Richtung Zukunft. 2009 wird der erste Spatenstich für den Bau eines dritten Gebäudes gemacht, dass später die eigene Materialfertigung beherbergen soll. 2010 verlassen die ersten Buchsen die Produktion.
  • 2004
    2004
    2003 beginnt hinter dem Fertigungsgebäude der Bau eines Prüfstandes, der 2004 fertiggestellt wird. Herzstück ist eine Funktionsprüfmaschine mit einer horizontalen und einer vertikalen Kolbenstange, auf der jeweils 2 Kolbenstangendichtungen gleichzeitig getestet werden können. Später wurde der Prüfstand u.a. mit einem oszillierenden und einem rotierendem Tribometer sowie mit einem rotierenden Prüfstand ergänzt.
  • 2002
    2002
    Die Produktion am neuen Standort Maybachstraße in Staßfurt startet bereits unter der Leitung des neuen Geschäftsführers Thomas Borchardt.
  • 2001
    2001
    Am 11. Oktober 2001 wird der 1. Spatenstich für die neue Produktionsstätte im Gewerbegebiet Berlepsch gemacht. Zu diesem Zeitpunkt hielt die NEUMAN & ESSER Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft bereits Anteile am Unternehmen STASSKOL.
  • 1994
    1994
    Land unter. Im April 1994 sorgten Regen- und Schmelzwasser dafür, dass die Rappbodetalsperre überlief und die Wassermassen von dort aus das Land überschwemmten. Der damalige Firmensitz befand sich an einem der tiefsten Punkte Staßfurts. Nicht nur die Gebäude, auch die Maschinen standen unter Wasser.
  • 1991
    1991
    Aus dem Dichtungswerk Staßfurt wurde 1958 das Elektrotechnische Werk Staßfurt. Von 1970 bis 1990 gehörte das Werk zu Vakoma Magdeburg und war Zulieferer von Abdichtsystemen für den Kompressoren- und Dieselmotorenbau. 1991 geht das Unternehmen wieder in private Hand und führt nun den Namen STASSKOL Kolbenstangendichtungen GmbH.
  • 1948
    1948
    Nach Ende des 2. Weltkrieges firmierte die Dichtungsproduktion unter dem Namen Dichtungswerk Staßfurt. Gefertigt wurde weiterhin nach Konstruktionsvorlagen der Firma Deventer. Die sogenannten Stopfbuchspackungen laufen heute unter der Bezeichnung Kolbenstangendichtung.
  • 1920
    1920
    1920 wurde in der Güstener Straße in Staßfurt die Firma Deventer gegründet. In der alten Fertigungsstätte, in der das Unternehmen bis 2002 beheimatet war, wurde Dichtungstechnik für den Maschinen- und Elektromaschinenbau hergestellt.

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