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Historie

STASSKOL ist zweifellos ein Unternehmen mit Tradition. Seit 1920 werden hier am Standort in der ebenso traditionsreichen Salzstadt Staßfurt Dichtungen für verschiedenste Anwendungen gefertigt. Nach dem verheerenden Hochwasser von 1994 zog STASSKOL in einen weniger gefährdeten Teil der Stadt. Im Lauf der Jahre entstanden neben der hochmodernen Fertigung ein Prüfstand und ein Materialcenter. Viele neue Arbeitsplätze wurden geschaffen und die Entwicklung geht weiter.
2018
2015

Die erste Tochterfirma

In Katy, Houston USA, nimmt STASSKOL Inc., die erste Tochterfirma, die Arbeit auf. Hinter den Rolltoren verbirgt sich eine komplette Fertigung, mit der es möglich ist, den US-amerikanischen Markt ohne Zeitverzug durch lange Transportwege zu beliefern.

2011

STASSKOL wächst weiter

STASSKOL wächst weiter. Im ehemaligen Küchenwerk direkt gegenüber der Fertigungshalle entstehen moderne Konferenzräume und größere Umkleiden für die Mitarbeiter. Die Halle wird zunächst als Lager genutzt. Später soll hier die Fertigung einziehen

2010

Ein großer Schritt in Richtung Zukunft

Und wieder ein großer Schritt in Richtung Zukunft. 2009 wird der erste Spatenstich für den Bau eines dritten Gebäudes gemacht, dass später die eigene Materialfertigung beherbergen soll. 2010 verlassen die ersten Buchsen die Produktion.

2004

Bau eines Prüfstandes

2003 beginnt hinter dem Fertigungsgebäude der Bau eines Prüfstandes, der 2004 fertiggestellt wird. Herzstück ist eine Funktionsprüfmaschine mit einer horizontalen und einer vertikalen Kolbenstange, auf der jeweils 2 Kolbenstangendichtungen gleichzeitig getestet werden können. Später wurde der Prüfstand u.a. mit einem oszillierenden und einem rotierendem Tribometer sowie mit einem rotierenden Prüfstand ergänzt.

1994

Land unter

Land unter. Im April 1994 sorgten Regen- und Schmelzwasser dafür, dass die Rappbodetalsperre überlief und die Wassermassen von dort aus das Land überschwemmten. Der damalige Firmensitz befand sich an einem der tiefsten Punkte Staßfurts. Nicht nur die Gebäude, auch die Maschinen standen unter Wasser.

1991

STASSKOL Kolbenstangendichtungen GmbH

Aus dem Dichtungswerk Staßfurt wurde 1958 das Elektrotechnische Werk Staßfurt. Von 1970 bis 1990 gehörte das Werk zu Vakoma Magdeburg und war Zulieferer von Abdichtsystemen für den Kompressoren- und Dieselmotorenbau. 1991 geht das Unternehmen wieder in private Hand und führt nun den Namen STASSKOL Kolbenstangendichtungen GmbH.

1948

ENDE DES 2. WELTKRIEGES

Nach Ende des 2. Weltkrieges firmierte die Dichtungsproduktion unter dem Namen Dichtungswerk Staßfurt. Gefertigt wurde weiterhin nach Konstruktionsvorlagen der Firma Deventer. Die sogenannten Stopfbuchspackungen laufen heute unter der Bezeichnung Kolbenstangendichtung.

1920

DEVENTER-WERKE

1920 wurde in der Güstener Straße in Staßfurt die Firma Deventer gegründet. In der alten Fertigungsstätte, in der das Unternehmen bis 2002 beheimatet war, wurde Dichtungstechnik für den Maschinen- und Elektromaschinenbau hergestellt.

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